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JIM BEAM® MISCHT SICH

IMMER MIT DEM BESTEN.

Genau wie unsere Bourbons, die von den besten Destillern der Branche bei uns in Kentucky kreiert werden, stecken wir viel Kreativität und Technik in unsere Cocktails. Hier zeigen wir dir ein paar Tricks, inspiriert von Jim Beam's besten Cocktail-Experten.

MUDDLING

Für Longdrinks wie einen Old Fashioned ist Muddling ein Muss. Ein Muddler ist ein kleiner Holzstößel in Form eines Baseballschlägers. Mit ihm zerdrückt man die Zutaten am Boden seines Mischglases, damit sich die Aromen zu einem sensorischen Erlebnis mischen.

LAYERING

Unter Layering versteht man das Schichten von Cocktails. In den letzten Jahren wurde es immer populärer - so wie beim Black Cherry Cooler. Der Trick dabei: man gießt die Zutaten über einen Löffel nach und nach in das Glas, zuerst die Schwersten, dann die Leichtesten. Damit verhindert man, dass sich die verschieden Schichten mischen. Um einen Cocktail korrekt zu schichten, muss man das Gewicht der Zutaten in Relation setzen. Als gute Faustregel gilt, dass ein geringerer Alkoholgehalt ein höheres Gewicht hat. Jim Beam Black® ist mit 43% vol. schwerer als der Jim Beam® Single Barrel mit 47,5% vol. Zu den schwersten Cocktailzutaten überhaupt gehört die Grenadine.

SHAKING

Boston Mischglas

Shaken ist seit den 1930er Jahren populär. Es gibt zwei Arten von Shakern. Die traditionelle Variante ist meist aus Edelstahl und besteht aus drei Teilen, inklusive des eingebauten Siebs. Die heutigen Shaker setzen sich aus zwei Teilen zusammen - dem Bostener Mischglas und einem Shakerdeckel. Zum Shaken füllt man den Mischbecher zu einem Drittel oder zur Hälfte mit Eis und gibt die Zutaten darauf. Dann verschließt man den Shaker und schüttelt ihn rhythmisch, bis der Becher komplett kalt ist. Zum Schluss gibt man den Inhalt in das dafür vorgesehene Cocktailglas. Nicht vergessen: kohlensäurehaltige Zutaten niemals shaken!

BLENDING

Das ist die am wenigsten verbreitete Cocktail-Methode, aber manche Drinks lassen sich ohne elektrischen Mixer einfach nicht herstellen. Getränke, die frisches Obst oder Eis beinhalten, sollten immer mit einem Mixer zubereitet werden. Beim Kentucky Margarita zum Beispiel mixt man die Zutaten mit zerstoßenem Eis für etwa 10 bis 30 Sekunden lang und füllt sie dann in das dafür vorgesehene Gas ein.

BUILDING

Building ist die einfachste Art, einen Cocktail wie den Black Apple herzustellen. Man gibt die Zutaten in ein Glas (meist auf Eis) und genießt seinen Drink. Building wird meist für Cocktails angewendet, die auf kohlensäurehaltiger Basis sind.

STIRRING

Stiring ist die klassische Methode für Cocktails wie den Jim Beam® Mint Julep. Man füllt das Glas fast komplett mit Eis und gibt dann die Zutaten darüber. Anschließend mit einem Barlöffel gut umrühren – mindestens sechs komplette Umdrehungen, um die Minze zu verteilen. Zum Schluß den Cocktail in einen Becher abseihen und mit einem Minzzweig garnieren.