Jim Beam® Bourbon Jim Beam® Bourbon
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Eine Familiengeschichte voller Leidenschaft.

Viel hat sich in den letzten 220 Jahren verändert. Aber hier bei Jim Beam® sind wir stolz darauf, dass fast alles beim Alten geblieben ist. Wir haben sämtliche Zeit genutzt, um unseren Kentucky Straight Bourbon Whiskey zu dem zu machen, was er heute ist.

Die Mischung macht's.

Wir starten mit einer geheimen Getreidemischung (mindestens 51 %) aus Mais, Roggen und Gerstenmalz – die Maische-Zutaten. Sie kommen mit etwas kalksteingefiltertem Quellwasser in einen 10.000 Gallonen Kocher (ca. 38.000 Liter), zu dem der sogenannte „Set Back“ – rund 25 % der Maische des letzten Destillationsvorgangs hinzugefügt wird.

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See mit eisenfreiem, kalziumhaltigen Kentucky Quellwasser.

Einzigartig, unser Kentucky Wasser.

Das ist der „Sour Mash“ genannte Teil bei der Bourbonherstellung, der dafür sorgt, dass jede Flasche Jim Beam stets die gleiche hohe Qualität hat. Und natürlich erhält unser Bourbon seinen speziellen Geschmack von unserem reinen Kentucky Quellwasser. Da Kentucky auf einer Kalksteinplatte liegt, wird unser Quellwasser natürlich gefiltert. So entsteht das eisenfreie, kalziumhaltige Wasser, das bestens für die Bourbonherstellung geeignet ist. Wahrscheinlich befinden sich deshalb 90 % aller Bourbondestillerien in unserer Gegend.

Das Geheimnis ist Hefe.

Unser Hefestamm ist eines der bestgehüteten Familiengeheimnisse. Es ist derselbe Hefestamm, den wir seit Ende der Prohibition für unseren Bourbon nutzen. Damit ist er über 75 Jahre alt und sorgt ebenso lang dafür, dass jede Flasche Jim Beam® stets die gleiche hohe Qualität hat.

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Ein Destillateur überprüft den Hefe-Prozess von Jim Beam®.

Ein Familiengut in jedem Bourbon.

Und aus dem angegebenen Grund, steckt in der Flasche Jim Beam, die dein Großvater auf dem alten Foto vom Angelausflug 1953 in der Hand hat, die gleiche DNA wie in der Flasche, mit der du heute auf ihn anstößt. Dieser Hefestamm ist so wichtig für die Familie Beam, dass Jim Beam an Wochenenden immer ein wenig davon mit nach Hause nahm, falls in der Destillerie etwas passiert. Eine Tradition, die von Fred Noe, Jim Beam Master Distiller der 7. Generation, auch heute noch fortgeführt wird. Diese Hefe kommt in einen Tank und wird dort mit bestem Getreide „gefüttert“, bevor sie dann beim Fermentationsprozess zur Maische kommt.

Die Funktion der Fermentierung

Nach dem Kocher kommt der Maischebrei in den Fermentierer und wird auf 15 – 20°C abgekühlt, bevor der Hefestamm hinzukommt. Dann beginnt der hungrige Hefestamm zu essen. Und er isst und isst und isst und erhitzt den Fermentierer, während er sich vervielfacht und den Zucker vertilgt.

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Maische wird in Distiller Beer umgewandelt.

Von Bier zu Bourbon.

Das Ergebnis seines Festmahls ist zum einen Kohlendioxid und – viel wichtiger – Alkohol. Die Maische verwandelt sich in „Distiller‘s Beer“, so benannt, weil es aussieht, riecht und schmeckt wie ein reichhaltiges und leichtes Bier.

Doppelt gebrannt hält besser.

Das Gebräu wandert in unsere fast 20 Meter große Destillationskolonne, wo es auf 96 °C erhitzt wird – heiß genug, damit die Flüssigkeit verdampft, aber nicht so heiß, als dass die vergorene Maische zu kochen beginnt.

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Eine Jim Beam® Destillationskolonne.

2 Destillationen für doppelt guten Geschmack.

Die Dämpfe werden aufgefangen, abgekühlt und wir erhalten das erste Destillat, den „Low Wine“, mit ganz ehrlichen 62,5 Vol.-%. Dann fließt der „Low Wine“ zur zweiten Destillation und wir erhalten den sogenannten „High Wine“ oder „White Dog“ mit 67,5 Vol.-%.

Altern in NEUEN Eichenfässern.

Nach der zweiten Destillation wird der „High Wine“ in neue, ausgeflammte Fässer aus Weißeichenholz abgefüllt. Und sie müssen so stark ausgebrannt sein, dass die Innenseiten so schuppig aussehen wie Krokodilhaut – wir nennen das „Alligator Char“, Alligatoren-Kohle.

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Ein Blick in ein Jim Beam® Lagerhaus.

2 Jahre ergibt Kentucky Straight Bourbon. 4 Jahre Jim Beam®.

Jedes Fass enthält rund 200 Liter, die nun langsam zum Nr. 1 Bourbon weltweit reifen werden. Sie werden nach dem Befüllen in eines unserer luftigen Lagerhäuser gerollt – die Stillhouses. Mit dem Wechsel der Jahreszeiten schwanken die Temperaturen stark, das Holz der Fässer dehnt sich aus und zieht sich wieder zusammen. So zieht der Bourbon in das Holz ein und der karamellisierte Zucker der schuppigen Kohleschicht schenkt dem Bourbon sein Eichenaroma und seine Farbe. Während des Reifeprozesses verschwindet etwas von den 200 Litern, ein Teil verdunstet und ein Teil bleibt im Holz des Fasses gefangen – wir nennen diese Anteile den „Angel‘s Share“ und „Devil‘s Cut“.

Nach dem Familiengesetz hergestellt.

Jim Beam Bourbon reift ganze 4 Jahre lang – doppelt so lange wie von der US-Regierung vorgeschrieben. Diese Zeit nutzt er, um seinen ganz besonders weichen, milden Bourbon-Geschmack zu entfalten. Und dann will er nur noch genossen werden – und zwar von Bourbon-Liebhabern in der ganzen Welt.

Werde zum echten Bourbon-Experten, indem du weitere 5 Facts über Whiskey vs. Bourbon liest. Oder reise durch die Zeit und tauche in die Geschichte des Bourbons ein.

Bourbon vs. Whiskey Die Geschichte des Bourbons
Jim Beam® Bourbon

Werde Teil der Familie.

Um die weltweite Nummer 1 des Bourbons zu besuchen, musst du über 18 sein und das gesetzlich vorgeschriebene Mindestalter für den Kauf von Alkohol erfüllen. Bitte trink verantwortungsbewusst.

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